LRDG Chevrolet 30cwt
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Long Range Desert Group in Libyen 1943
von Stefan Szymanski im Januar / 2025

Zur Geschichte:
Die Long Range Desert Group hat ihren Ursprung in Nordafrika zu Zeiten des Zweiten Weltkriegs und wird sogar als Vorläufer des legendären SAS (Special Air Service) gesehen. Aufgabe dieser Einheit war es, weit hinter den feindlichen Linien zu operieren. Mobilität war hier der Schlüssel zum Erfolg, so kamen hier schwerbewaffnete Fahrzeuge zum Einsatz, um schnelle Überfälle auf Unterstützungsbasen, Depots oder Flugplätzen durchzuführen. Während diese Überfälle aber meist vom SAS durchgeführt wurde, beschränkten sich die Hauptaufgaben des L.R.D.G. auf Aufklärung, Beschaffung von Informationen, Transport von Agenten und Unterstützungsaufgaben für den SAS.
Für diese anspruchsvollen und fordernden Aufgaben wurde natürlich eine spezielle Sorte Mensch gesucht. Der Gründer des L.R.D.G., Major Ralph Alger Bagnold, der selbst kein Anhänger von Autoritäten war, suchte sich zu Anfang seine Männer hauptsächlich aus Neuseeland und Südrhodesien zusammen. Dabei handelte es sich um widerstandsfähige Charakter, die dem lebensfeindlichen Klima der Wüste mehr trotzten. Nach anfänglichen Erfolgen wurde die Truppe dann auch durch britische Freiwillige ergänzt.
Da man bei den Operationen hinter den feindlichen Linien vom eigenen Nachschub abgeschnitten war, musste die Masse an Munition, Sprengstoff und Lebensmittel mitgeführt werden. Die zu Anfang genutzten Jeeps stießen hier schnell an ihre Grenzen, so dass ein Lkw benötigt wurde, der eben über die gleiche Robustheit und Geländegängigkeit verfügte, aber eben auch genügend Nutzlast befördern konnte. Die Wahl fiel dabei schlussendlich auf den Chevy 30cwt, der nun mit den Willys Jeep den Kern der Long Range Desert Group bildete. So war der in Kanada unter Lizenz gefertigte Leicht-Lkw in der Lage, bei Patrouillen mit dem Jeep mitzuhalten, was nahezu überlebenswichtig war. Um die Nutzlast maximal auszunutzen, wurde bei den Fahrzeugen jeglicher unnötiger Ballast wie Kabinen, Dach und Windschutzscheiben entfernt. Standardmäßig erhielten die Chevys eine Lackierung in „British Sand“, „Canadian Sand“ oder „UK Light Stone“. Doch wurde die Tarnung z.T. noch aufgewertet, indem man die Fahrzeuge mit olivgrünen oder auch hellblauen Farbstreifen versah. Dabei wurde die Farbe oft mit Kleber und/ oder Öl direkt auf den Schmutz aufgebracht, um mit den Effekten die Tarnung weiter zu optimieren. Ab 1942 wurde unter Wüstenbedingungen seltsamerweise ein „Rosa“ stark geschätzt. Ein Ursprung, der bei der Marine zu finden ist, da man dort der Meinung war, dass dieses „Rosa“ gerade zu Dämmerungszeiten einen deutlich höheren Tarneffekt hätte. Diese These wird aber von Experten entkräftet und das „Rosa“ bestenfalls als gleichwertig zu neutralen Grautönen bewertet.
Nach der Kapitulation der Achsenmächte in Afrika 1943 weitete das L.R.D.G. seine Operationen auf die griechischen Inseln, Italien und Balkan aus, wobei die Mehrzahl der Truppenmitglieder zum SAS wechselten. Nach dem Kriegsende in Europa dachte man darüber nach, die noch vorhandenen Einheiten im Pazifikkrieg gegen die Japaner einzusetzen. Doch wurde dieser Plan durch die Kapitulation der Japaner hinfällig.

Idee und Bausatz:
Die Idee zu diesem Projekt kam mir durch die BBC-Serie „Rogue Heroes“. So plante ich zuerst einen Jeep und Chevrolet in einem Diorama zu verarbeiten. Erst durch eine genauere Recherche wurden mir die Unterschiede von SAS und L.R.D.G. klar. Die Schlussfolgerung war, dass ich beschloss, beide Modelle in einem separaten Diorama zu verwirklichen. Wie auch beim Dragon Jeep war die Beschaffung des Chevrolets des gleichen Herstellers alles andere als einfach, da dieser Kit offiziell nicht mehr erhältlich ist. So kam ich auf Umwegen und gute Beziehung zu dem Bausatz, der von Dragon als „Long Range Desert Group Patrol Car“ geführt wurde. Der erste Blick auf den Bausatz war dann aber doch sehr ernüchternd. So weisen die Spritzlinge zwar einen sauberen Guss auf, doch kann man die überschaubare Anzahl an Bauteilen eher als rudimentär und einfach bezeichnen. Zum Teil erinnerten mich die Bauteile eher an alte ESCI/ Italeri-Bausätze aus den 70igern Jahren.

Die Reifen waren nur halbseitig ausgeführt und das Führerhaus doch sehr einfach gestaltet. Hier musste also Abhilfe her. Diese fand ich bei Hauler in Form eines Ätzteilbogens (HLH 72017), der eine ausreichende Detaillierung ermöglichen sollte, sowie eines Radsatzes (HLH 72016), wodurch die lieblos halbseitigen Räder des Kits in die Reste-Tonne wandern konnten. Komplettiert wurde die Aufwertung mit einem Aufrüstset von BlackDog, der sich hauptsächlich auf Ladegüter und Gepäck bezieht. BlackDog bietet zu dem Thema drei Upgrade-Sets an. So hat man hier die Wahl zwischen T72039, der sich auf auf einen Chevy mit Ladegut bezieht (wahrscheinlicher Bezug zum L.R.D.G.), T72064, der sich auf eine SAS-Variante, ebenfalls mit anders angeordneten Ladegut bezieht, sowie T7205, der die passenden Ladegut-Aufwertungen für den Willys Jeep und Chevrolet beinhaltet. Da ich beabsichtigt hatte, sowohl den Jeep als auch den Chevy zu bauen, griff ich hier auf den zuletzt genannten Set zurück.

Der Bau:
Der Bau des Chevrolets gestaltete sich dann aufwendiger als gedacht. Das war zum Teil den zusätzlichen Detaillierungen geschuldet, aber auch die Bauanleitung beinhaltete überdurchschnittlich viele Fehler. Viele Bauteile waren falsch nummeriert und die geforderte Position im Bauplan falsch oder ungenau wiedergegeben.

Einige Bauteile mussten mit Säge und/ oder Feile bearbeitet werden, um Platz für die Ätzteile zu schaffen. Die meisten Ätzteile kamen dabei im Führerhaus zum Einsatz und werteten den Bereich enorm auf. Im Bereich der Ladepritsche konnte aber auf viele Ösen und Haken verzichtet werden, da hier das Ladegut des BlackDog-Sets seinen Platz finden sollte.

Zwar waren die Fahrzeuge damals schwer bewaffnet, doch variierte diese jeweils nach Belieben und den jeweiligen Anforderungen der durchzuführenden Operationen. So ersetzte ich das für die Ladepritsche vorgesehene Lewis- durch ein Bren-MG und stattete den Beifahrersitz mit dem Lewis aus.
Da die Sitzbank des Führerhauses sehr platt und einfach gestaltet war, ersetzte ich diese mit der gepolsterten Variante aus dem BlackDog-Set. Ob sich diese Polsterbank wirklich mit dem Original deckte, kann ich nicht nachvollziehen, doch machte das BlackDog-Teil einen erheblich besseren Eindruck.
Als der Zusammenbau so weit abgeschlossen war, konnte ich mich mit dem Resultat des doch üppig gestalteten Ladeguts auf der Ladefläche noch nicht so richtig anfreunden. Schaut man sich diverse Originalbilder an, so fällt immer wieder auf, dass das Gepäck und Ladegut mit einer Zeltplane abgedeckt und verschnürt war. Um diese Zeltplane zu gestalten, griff ich auf eine Lage eines Papiertaschentuches zurück. Dieses schnitt ich mir passend zu recht und platzierte dieses ungefähr an der vorgesehenen Stelle.

Nun kam ein Pinsel und Wasser zum Einsatz. So ließ ich immer wieder das Wasser vorsichtig vom Pinsel auf die Papierlage ablaufen und gestaltete dabei die Plane mit Pinsel und Pinzette so, bis ich mit dem Faltenwurf und Positionierung zufrieden war. Wasser bietet dabei den Vorteil, dass hier eben keine Aushärtung stattfindet und man so genug Zeit hat, seine Plane zu gestalten und im schlechtesten Fall problemlos wieder zu entfernen, um einen neuen Versuch zu starten. Nachdem die gestaltete Plane ausreichend abgetrocknet war (also feucht, aber nicht zu nass und nicht zu trocken) wiederholte ich den Schritt nun mit Acryl-Klarlack. Der Klarlack verlieh nach der Abtrocknung der Plane die ausreichende Festigkeit und Stabilität.
Um die nächsten Schritte der Farbgebung und Alterung zu erleichtern, teile ich den Bausatz in drei Baugruppen auf (Pritsche mit Fahrgestell, Führerhaus und Reifen).

Der BlackDog-Set beinhaltet eine Menge an Ladegut wie Taschen, Kisten, Helme, Waffen etc. die unmöglich alle Platz auf dem Modell finden konnten. So blieb hier doch einiges für die Restekiste übrig, welches vielleicht in Zukunft bei anderen Projekten Verwendung finden kann.
Farbgebung und Alterung:
Dragon bietet hier dem Modellbauer zwei Gestaltungsmöglichkeiten an. Man hat die Wahl einen typisch sandfarbenen („Te Aroha“) oder pinkfarbenen („Rotowhero“) Chevrolet zu gestalten, die beide 1943 in Libyen im Einsatz waren. Die pinkfarbene Version hätte meiner Meinung nach mit all dem Gepäck und Ladegut farblich deutlich die Grenzen gesprengt. So bevorzuge ich eigentlich immer eher bedeckte Farbgebungen. Dementsprechend fiel die Wahl auf die sandfarbene Version. Nach einer grauen Grundierung lackierte ich das ganze Modell mit dem Basisfarbton „Desert Sand“ (A.MIG-0029). Alle anderen Arbeiten erfolgten ausschließlich mit dem Pinsel, wobei hier größtenteils Ölfarben zum Einsatz kamen. Gerade mit den Ölfarben ließen sich alle die Taschen und andere Ausrüstungsgegenstände hervorragend mit Licht und Schatten bemalen. Anschließend erhielten die Decals ihren vorgesehenen Platz und wurden mit dem ganzen Modell mit Acryl-Glanzklarlack versiegelt.

Rostdarstellung war bei dem Fahrzeug und den damaligen trockenen Wüstenverhältnisse ein absolutes Tabu. So wurden die Stellen dezent mit einem Metallfarbton bearbeitet, die auch beim Original größeren Verschleiß ausgesetzt waren (Bereich Führerhaus und Pritsche).
Mit einem punktuellen dunkelbraunen Washing und anschließenden Drybrushing mit einem warmen hellen Sandton (Revell 89) wurde dem Modell nun noch mehr Authentizität und Tiefe verliehen.

Nach ausreichender Trockenzeit rundete dann ein hellbrauner Filter die ganze Farbgebung positiv und harmonisch ab.
Fertig waren wir jetzt aber noch nicht. So kam noch ein ultra-mattes Finish zum Einsatz. Zu guter Letzt wurde das ganze Modell mit einer dünnen Staubschicht in Form von Tamiya „Buff“ übernebelt.
Jetzt war die Zeit für die Pigmente gekommen. Hierbei verwendete ich eine Mischung von „Middle East Dust“ (A.MIG-3018) und „Syrian Ground“ (A.MIG-2025), die auch auf dem späteren Diorama Verwendung finden sollten. Diese Pigmente wurden mit White Spirit gerade im Fahrwerksbereich und Reifen aufgebracht und so lange bearbeitet, bis ich mit dem Ergebnis zufrieden war.
Nun waren die Arbeiten am Modell abgeschlossen und alle separaten Baugruppen konnten zu einem fertigen Chevrolet zusammen gebaut werden.
Das Diorama:
Inspiriert durch die schon oben genannte BBC-Serie schwebte mir eine Szenerie im Umfeld einer alten zerfallenen Wüstenfestung vor. Schnell war aber auch klar, dass ich hier bei den Abmaßen und Proportionen Abstriche machen musste, damit das Verhältnis vom Modell zum Diorama stimmig wirkt. So war es meine Absicht, mich zumindest auf Ausläufer einer Ruine zu fokussieren, die immerhin Bestandteil eines größeren Wüstenforts hätten sein können.
Gesagt, getan, so waren die nötigen Abmaße schnell bestimmt, die Pressplatte und Rahmenleisten gesägt, verleimt und verschliffen. Nun konnte es ans Eingemachte gehen. Bei der Ruine orientierte ich mich an Originalvorlagen, wobei mir Styrodur als Basis diente. Dieses Styrodur schnitt ich mir passend zu recht und gestaltete die grobe Steinstruktur durch eine Strukturrolle (Green Stuff World 1376).

Die eingeprägte Struktur wurde mit einem spitzen harten Bleistift weiter vertieft und ausgebaut. Flüssigspachtel diente hier als Putz, wurde mit dem Pinsel aufgebracht und nach dem Abtrocknen vorsichtig verschliffen. Mit dünnen Plastiksheet gestaltete ich die Stürze im Fenster- und Türbereich. Die nun fertig strukturierte Ruine konnte ihren Platz auf dem Diorama finden.

Vogelsand und Heilerde diente zur Darstellung der Bodenstruktur. Dabei wurde der Sand und die Erde mit einem Holzleim-/ Wassergemisch aufgebracht und verfestigt. Um die Szenerie weiter aufzulockern wurden dabei noch leere Benzinfässer und Kanister im Bereich der Ruine platziert und eingearbeitet. Des weiteren berücksichtigte ich die typischen Sandverwehungen an bestimmten Stellen der Ruine, in dem ich den Sand an einigen Ecken auftürmte. Dabei sollte man immer berücksichtigen, dass diese Sandauftürmungen nur in einer Richtung (Windrichtung) ausgerichtet werden. Den Abschluss bildeten einige Bruchsteine aus Balsafoam, sowie zwei Holzkisten als spätere Sitzgelegenheit mit Kohleofen, die ich in den noch nassen Boden einarbeitete.

Nun konnte mit der Bemalung begonnen werden, wobei hier die Ruine den Anfang machte. Hier arbeitete ich mit verschiedenen Grau- und Sandtönen, um möglichst viele Farbnuancen zu schaffen. Mit Ölfarben wurden ich noch einige Schlieren gesetzt, womit die Arbeiten an der Ruine schon abgeschlossen waren. Zeitgleich erhielten auch der Kohleofen und die Kisten ihre Farbbestimmung.
Blieb noch die Bodenstruktur. Hier kamen die gleichen Pigmente zum Einsatz, die ich auch schon beim Modell verwendet hatte („Middle East Dust“ und „Syrian Ground“), wobei ich jetzt hier auf Pigment-Fixer und Pinsel zurück griff.
Mittlerweile störte mich immer mehr die Kargheit der Szenerie.

Irgendwie musste hier noch Abhilfe geschaffen werden. So kam mir die Idee einer zerschlissenen Zeltplane, die vielleicht Bestandteil eines früheren Lagers gewesen sein könnte. Also kam wieder eine Lage eines Papiertaschentuches zum Einsatz, wobei ich hier genau so vorging, wie bei der Plane des Chevrolets. Nachdem die Plane verfestigt und bemalt war, gefiel mir die Szenerie doch schon um einiges besser.
Nun musste noch ein wenig Gestrüpp gesetzt werden und ein Staubüberzug mit Tamiya „Buff“ erfolgen. Anschließend konnte der Chevrolet endlich seinen vorgesehenen Platz auf dem Diorama finden.
Die Figuren:
Schaut man sich auf dem Figuren-Markt zum Thema L.R.D.G. um, so ist die Auswahl doch sehr rar. Um so glücklicher war ich, als ich auf den Figuren-Set von D-Day Miniature stieß, der genau dieses Thema bediente. So beinhaltet der Set 72004 „Breakfast in the Sahara/ LRDG Patrol“ drei sehr liebevoll gestaltete Figuren im typisch Outfit, der noch durch einen kleinen Kohleofen mit Pfanne und Spiegeleiern ergänzt wird.
Noch glücklicher war ich, also kurz nach Beginn dieses Projektes auch White Stork Miniatures einen passenden Figuren-Set veröffentlichte, der ebenfalls drei Figuren enthält, die sich hervorragend mit den D-Day-Set kombinieren lassen (F72104 „LRDG Soldiers/ North Africa 1942“). So war auch der Set schnell bestellt und traf zeitnah bei mir ein.

Wie bei allen vorherigen Arbeiten bemalte ich die Figuren ausschließlich mit Ölfarben. Im Austausch mit anderen Modellbauern ist man dabei zusammen zu dem Fazit gekommen, dass man hier gerade im kleinen Maßstab viel besser mit Licht und Schatten arbeiten kann und die jeweiligen Farbübergänge viel weicher erscheinen. Wenn wir aber bei Licht und Schatten sind, so kann man das eben auch auf Ölfarben beziehen. Obwohl es ein Vorteil von Ölfarben ist, kann man die langen Trocknungszeiten auch als Nachteil bezeichnen. Hier kann man anraten, sich einen passenden Trocknungs-/ Dörr-Automaten zu zulegen, um eben diese Trocknungszeiten enorm zu verkürzen. Ein weiterer Nachteil kann man darin sehen, dass man sich jede(!) Farbe selbst zusammen mischen muss. Hat man diese Hürde aber überwunden, wird man erstaunt sein, wie schnell sich hier gute Ergebnisse erzielen lassen.
Die von mir nun fertig bemalten Figuren erhielten zum Schluss noch ein leichtes dunkles Washing, sowie ein Drybrushing (natürlich Revell 89), wurden ultra-matt versiegelt und konnten anschließend ihre Position auf dem Diorama einnehmen.

Fazit:
Ich brüskiere mich immer wieder darüber, dass viele Hersteller ihr Klientel mit der zigsten Tiger-Veröffentlichung bedienen und viele interessante Fahrzeuge der oder auch anderer Epochen komplett außen vor lassen. Dies kann man auch auf den Chevrolet 30cwt beziehen. Klammert man das jahrzehntealte Matchbox-Modell im Maßstab 1/76 aus, mit dem selbst ich noch als Kind gespielt habe, hat sich nur Dragon dieser Thematik angenommen, aber nur mäßig umgesetzt und leider auch schon wieder aus dem Programm genommen. Dabei lassen sich gerade aus solchen Fahrzeugtypen eine Vielzahl an Varianten erstellen. So könnte ich mir durchaus vorstellen, in Zukunft auch ein pinkfarbenes Militärfahrzeug zu gestalten, wenn sich denn endlich ein namenhafter Hersteller dieser Thematik annehmen würde.
Mit dem LRDG-Chevrolet und den davor schon gefertigten SAS-Jeep konnte ich jedenfalls eine interessante Herzensangelegenheit zum Ende bringen, die sich außergewöhnlich taffen Männern widmet, die damals nicht nur in Nord-Afrika Außergewöhnliches geleistet haben und besonderen Respekt und Anerkennung verdienen.




































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