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Die deutsche Feldküche

Mit kleiner Feldküche (Hf.12/14), großer Feldküche (Hf.13) mit Vorderwagen (Hf.11), Feldofen (Sd.Anh.105) und Einheitsdiesel 2,5t


von Stefan Szymanski / Mai 2023





Zur Geschichte:

 schon mit der Schaffung und Einsatz von Armeen, spielte deren Versorgung nicht nur mit Munition etc. immer eine gewichtige Rolle. So mussten die Truppen im Feld auch ausreichend mit Proviant versorgt werden, um die Soldaten bei Kräften und auch Motivation zu halten. So waren hier Trosse eingebunden, die nur für die Versorgung der Truppe zuständig waren. Mit der Weiterentwicklung des Militärs wurden auch die „fahrbaren Küchen“ immer weiter optimiert, wobei man die altbekannte „Gulaschkanone“ wohl als den Zenit der Entwicklung ansehen kann. So stammen die kleine und die große Feldküche schon aus dem Ersten Weltkrieg. Ab 1920 wurden diese mobilen Feldküchen konstruktiv verbessert und später in der neu geschaffenen Wehrmacht eingegliedert.

Die kleine Feldküche Hf.12/14 war im direkten Vergleich zur großen Feldküche in den Abmessungen deutlich kleiner, wobei der Speisekessel 125 Liter und der Kaffeekessel 60 Liter Inhalt umfassten. Auf Grund der kleineren Abmaße wurde die kleine Feldküche auch auf passende Wehrmachts-Lkws montiert. Der Einheitsdiesel 2,5t diente dabei wohl vorwiegend als Plattform.

Die große Feldküche Hf.13 umfasste einen Speisekesselinhalt von 200 Litern, der mit 90 Liter Kaffeekesselinhalt ergänzt wurde. Die zusätzlich angeordneten Staufächer wurden dabei als Brat- und Schmoreinrichtung genutzt. Bei allen deutschen Feldküchen war der Kamin prinzipiell umklappbar. Die große Feldküche bildete mit dem Vorderwagen Hf.11 immer ein Gespann. Dabei diente das Pferdefuhrwerk zusätzlich zum Verstauen diverser Vorräte und Zutaten.

Zur weiteren Optimierung der „kulinarischen“ Verpflegung dienten die Feldbäckereien, die u.a. mit dem Feldofen Sd.Anh.105 ausgestattet waren. So konnten die Soldaten zusätzlich mit ausreichend Brotleibern versorgt werden, die man verstaut im passenden „Brotbeutel“ als den Vorläufer der heutigen Epas (Einpersonenpackung) bezeichnen kann.

 



 

Die kleine Feldküche Hf.12/14: 

machte hier in Sachen Modellbau die wenigste Arbeit. So stammt der „Kit“ komplett aus dem 3D-Drucker. Es mussten nur die typischen Druckstützen entfernt und versäubert werden und schon war die kleine Küche fertig zur Lackierung. Sehr positiv fiel mir dabei die sehr schöne Detaillierung trotz der „kleinen Größe“ auf.




 

Die große Feldküche Hf.13 mit Vorderwagen Hf.11:

dieser Kit von Germania-Figuren konnte mich auf den ersten Blick nicht wirklich überzeugen. Vieles war hier zu einfach und leider auch lieblos ausgeführt. Man konnte es eher als eine Art Basis betrachten. So wurde hier von mir noch einiges nach detailliert. Als größtes Manko muss man hier den fehlenden kleinen Deckel des Speisekessels sehen, der ebenso in Eigenarbeit ergänzt werden musste. Als weiteres Ärgernis zeigten die Bauteile die typischen minimalen Abstufungen auf, die man schon mal bei 3D-Drucken vorfindet. Hier musste in mehreren Arbeitsgängen mit einem Primer verfüllt und egalisiert werden.

 





Der Feldofen Sd.Anh.105: 

von Planet-Models schlummerte eigentlich schon seit Jahren in alten Lagerbeständen auf den Dachboden und wurde nur durch Zufall von mir wieder entdeckt. Da dieser Feldofen sich hervorragend mit der deutschen Feldküche ergänzte, fand dieser bei diesem Projekt auch direkt Verwendung. Der Kit setzt sich aus Resinteilen mit den typisch dicken Angussblöcken und einem kleinen Ätzteilbogen zusammen. Obwohl sich der Bausatz nur aus wenigen Bauteilen zusammensetzt, war der Zusammenbau nicht ganz einfach. Die beiliegende Bauanleitung ließ bestimmte Positionen von Bauteilen nur erahnen und die Montage der Ätzteile erforderte gerade im vorderen Bereich der Sitzbank eine sehr ruhige Hand und viel Nerven.

 




Der Einheitsdiesel 2,5t: 

bei Sichtung diverser Originalbilder deutete sich an, dass dieser Einheitsdiesel wohl hauptsächlich als Plattform für die kleine Feldküche diente. Als ich mich nun nach diesem Einheitsdiesel umschaute, stieß ich nur auf ACE, einen ukrainischen Kleinserienhersteller, der in der Vergangenheit mit nicht gerade qualitativ guten Bausätzen auf sich aufmerksam gemacht hatte. Dementsprechend niedrig waren hier auch meine Erwartungen, doch wurde ich mehr als positiv überrascht. So gehört dieser Kit wohl zur Angebotspalette der neueren Generation aus diesem Hause, was sich gerade in der Qualität mehr als deutlich wieder spiegelt. So weisen die Bauteile eine schöne und knackige Detaillierung auf und werden z.T. durch 3D-Teile und einem kleinen Ätzteilbogen hervorragend  ergänzt und optimiert.

Dementsprechend einfach gestaltete sich der Zusammenbau. ACE bietet die Möglichkeit an, den Einheitsdiesel mit geschlossenen oder geöffneten Verdeck zu bauen. Natürlich entschied ich mich hier für die offene Variante.

Bei der Feldküche griff ich auf die schon weiter oben erwähnte kleine Feldküche zurück. Dabei wurden die Räder und Achse entfernt und durch ein Unterbaugestell ersetzt, welches ich aus Plastikprofil fertigte. Mit Utensilien aus der „Restekiste“ (Obstkisten, Konversen etc.) stattete ich dabei das begrenzte Umfeld der Feldküche ein wenig ansehnlicher aus.

 



 

Die Farbgebung: 

da ich mich hier auf die frühe Phase des Russlandfeldzugs bezog, war hier natürlich das bekannte „Panzergrau“ Pflicht, welches erst später durch ein Sandgelb abgelöst wurde. Jeder, der sich schon mal mit dieser panzergrauen Farbgebung beschäftigt hat, wird mir zustimmen, dass sich diese Lackierung zwar einfach und simpel anhört, es aber alles andere als das ist. Bezieht man sich hier nämlich auf den Originalfarbton, so hat man anschließend ein fast grauschwarzes Modell vor sich stehen. Der Effekt fällt natürlich um so stärker aus, desto kleiner der Maßstab ist. Das Modell wird also quasi optisch „verschluckt“. Ich kenne dabei keine andere Farbe, bei der der Maßstabseffekt zu extrem zum tragen kommt. Es war also „Tarnen, Täuschen und Tricksen“ angesagt. Den Anfang machte dabei das „Grey Base“ von Ammo/MIG (A.MIG-908), welches dem Originalfarbton schon sehr nahe kommt. Als nächstes arbeitete ich mit der Airbrush mit wenig Druck und einem „Grey Light Base“ (A.MIG-909) das Grau dezent aber gezielt aus. Mit dem „Grey Shine“ (A.MIG-0911) und Pinsel erhielten dann nur noch Kanten und erhabene Stellen meine vollste Aufmerksamkeit. Alle anderen farblichen Kleinarbeiten wurden ebenso nur noch mit dem Pinsel durchgeführt. Nach Beendigung aller Farbarbeiten wurden die Modelle nun mit einem Acryl-Glanzklarlack versiegelt, um eine gute und glatte Basis für die folgenden Alterungsarbeiten zu erhalten.

 



 

Die Alterung: 

da ich hier auf eine sehr frühe und auch trockene Phase des Russlandfeldzugs bezog, konnten diverse Alterungsspuren auch eher mehr dezent aufgebracht werden. Wie auch bei vorherigen Arbeiten nutzte ich hier hauptsächlich Ölfarben, wobei ich mir die langsame Abtrocknungszeit zu Nutze machte. Mit einem metallischen Brauneffekt (silber, gemischt mit Brauntönen) setzte ich den Focus auf Stellen, die auch im Original den meisten Beanspruchungen ausgesetzt waren (z.B. Trittbleche, Griffe, Halterungen, Kanten etc.). Mit Grau- und Grüntönen erzeugte ich die typischen Wetterschlieren, wobei ich die Farbe vertikal von oben nach unten abrieb, bis ich mit dem Ergebnis zufrieden war. Es folgte ein dunkelbraunes Washing, welches ich mit einem anschließenden Drybrushing mit einem warmen Grau (meist nutze ich hier Revell 075) optimierte. Mit einem hellbraunen Filter (Ammo/MIG F242), sowie einem „Sun Bleach“ (Ammo/ MIG F430), mit dem ich mich auf die Flächen konzentrierte, die beim Original besonders der starken Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind, waren nach einer Versiegelung mit Mattlack auch die herkömmlichen Alterungsarbeiten abgeschlossen. Aber ganz fertig war ich natürlich noch nicht. So kann man bei früheren Originalbildern immer wieder erkennen, wie eingestaubt die Fahrzeuge durch die trockenen Rollbahnen waren. Die Staubentwicklung muss beim damaligen Vormarsch im Sommer so groß gewesen sein, dass man das herkömmliche Panzergrau kaum noch erkennen konnte. Dies galt es nun nachzuahmen. Den Anfang machten hier Pigmente. Ich nutzte hier das „Europe Earth“ von AK (AK042) und eben nicht die typisch russische Erde, die für diese Jahreszeit viel zu dunkel und damit absolut unbrauchbar ist. Stark verdünnt mit einem Pigmentfixer wurden die Pigmente nun mit einem kleinen Pinsel dezent auf den Modellen aufgebracht. Man geht hier eigentlich ähnlich wie bei einem Washing vor, wobei man die Kapillarwirkung für sich arbeiten lässt. Dabei konzentrierte ich mich vorwiegend auf den unteren Bereich der Modelle, wobei ich bei den Feldküchen natürlich den oberen Kochbereich vollkommen ausließ. Um die Sache weiter zu optimieren, kam nun noch ein „Buff“ von Tamiya zum Einsatz (XF-57), mit dem ich die Modelle gerade im unteren Bereich per Airbrush dezent einnebelte. Das Ergebnis waren nun Fahrzeuge, denen man deutlich ansehen konnte, dass man eine Menge Rollbahnstaub geschluckt hatte.

 



 

Die Bauernhütten: 

um der ganzen Feldküche ein passendes Umfeld zu verpassen, griff ich auf die russischen Bauernhütten von Style Design (by Thomas Bäcker) zurück. Zwar kann man zu dem Schluss kommen, dass diese Bauernhütten doch eher sehr gut betuchten Bauern entsprungen sind (immerhin waren die damaligen Hütten eher primitive Behausungen), doch tat es der Sache keinen Abbruch. Die im Lasercut-Verfahren erstellten Hütten verfügen über eine wirklich ausgezeichnete Qualität, Struktur und Passgenauigkeit. Selbst die Fenster lassen sich wahlweise geöffnet oder geschlossen darstellen und durch eine große Anzahl an zusätzlichen Bauteilen (wie z.B. diverse Bretter etc.) hat man eine gewisse Freiheit/ Individualität beim Zusammenbau. Zwar zog sich dieser Zusammenbau über zwei Tage hin, doch machte es wirklich irre Spaß.

Die fertig zusammen gebauten Hütten machten selbst schon im unlackierten Zustand einen so tollen Eindruck, dass man bei der nun folgenden Farbgebung schon fast ein schlechtes Gewissen bekam.

Bei der Farbgebung ging ich ähnlich vor, wie auch schon vorher bei den Modellen. Nur legte ich hier bewusst mehr Aufmerksamkeit auf diverse Wetterschlieren. Immerhin waren diese Hütten damals extremen Wetterbedingungen ausgesetzt (sehr heiße Sommer und sehr kalte Winter) und das sollte sich auch in der Alterung bemerkbar machen.

Ein kleines Toilettenhäuschen des gleichen Herstellers rundete die Sache positiv ab.

Nach fertiger Lackierung und Alterung erhielten die Fenster noch die passende Verglasung, die ebenfalls im Bausatz enthalten ist. Da ich hier zwecks zu großen Aufwands keinen Wert auf ein Innenleben legte, wurden die Hütten von innen schwarz lackiert und die Verglasung noch stark verschmutzt und eingestaubt.

 



 

Das Diorama: 

nachdem ich die passenden Proportionen festgelegt hatte, machten eine Pressspanplatte und Zierleisten den Anfang. Diese wurden verklebt, verspachtelt und verschliefen, bevor diese eine seidenmatte schwarze Lackierung erhielten und anschließend zum Schutz vor Verschmutzung abgeklebt wurden.

Nun ging es an die Erstellung der Bodenstruktur. Dabei griff ich auf Vogelsand und Heilerde zurück, die mir schon in der Vergangenheit mehr als gute Dienste geleistet hatten. Fixiert wurde alles mit einem Holzleimwassergemisch. Nun erhielten auch die Hütten ihren Bestimmungsort. Dabei bediente ich mich noch in meiner „Restekiste“ und wertete die ganze Szenerie mit Holzscheitel-Stapel auf. Natürlich durfte dabei auch eine Holzhack-Ecke (natürlich mit passenden Beil) nicht fehlen.

Bei der Farbgebung des Bodens griff ich ausschließlich auf Pigmente zurück. Hierbei kam das gleiche „Europe Earth“ zum Einsatz, welches ich schon bei den Modellen benutzt hatte. Dabei wurden die Pigmente mit Pinsel und Pigmentfixer auf dem Diorama aufgebracht.

Nach einer eintägigen Abtrocknungszeit wurden nun einzelne Grasbüschel gesetzt. Bei den Grasbüscheln oder auch Gras allgemein, sind viele Hersteller dazu übergegangen, dieses Gras sortiert nach Jahreszeiten und dementsprechender Farbgebung anzubieten. Bisher habe ich hier aber keinen Hersteller gefunden, der wirklich meinen Ansprüchen genügt. Meist sieht das Gras einfach viel zu künstlich aus. Also musste hier nachgearbeitet werden. Mit Pinsel und diversen Braun- und Grüntönen arbeitete ich mich hier soweit vor, bis ich einigermaßen zufrieden war. So wirkte das Gras in meinen Augen immer noch zu aufgesetzt. Erst mit einer kräftigen Übernebelung per Airbrush mit Tamiya „Buff“ (welches ich auch schon bei den Modellen genutzt hatte) war ich mit dem Endergebnis zufrieden.

Natürlich wirkte das Gesamtbild immer noch zu kahl, also musste hier noch Buschwerk und auch eine Birke herhalten. Bei der Birke griff ich das erste Mal probeweise auf einen fertigen Baum von Titans-Hobby zurück. Vielleicht bin ich jetzt zu kritisch, aber wirklich zufrieden war ich mit diesen vorgefertigten Baum nicht. Die Struktur der Beblätterung, sowie die eigentliche Farbgebung wirkten mir mal wieder zu künstlich. Also musste nachgebessert werden. Ich füllte das Blattwerk nach eigenen Ermessen an diversen Stellen auf und passte per Airbrush die Farbgebung nach meinen Wünschen an, bis ich wirklich ein harmonisch abgestimmtes Gesamtbild vor mir stehen hatte.

Nun konnten auch die Feldküchen und -ofen ihren Bestimmungsort auf dem Diorama finden.

 



 

Die Figuren: 

passend zu seiner großen Feldküche bietet Germania-Figuren mehrere Sets an Figuren an, die sich hervorragend mit solch einer Szenerie kombinieren lassen. Während ich mit der Feldküche des gleichen Herstellers nicht wirklich zufrieden war, sah es bei den Figuren absolut anders aus. Die im 3D-Druck entworfenen und gedruckten Figuren verfügen über ausgezeichnete Proportionen und Detaillierungen, wobei auch der nie unwichtige Faltenwurf bei Figuren absolut überzeugen konnte. Um der ganzen geplanten Szenerie noch ein wenig mehr Leben einzuhauchen, wurden diese Figuren-Sets noch mit marschierenden Landsern von CP-Models/ TDQ, sowie einer Katze und Hund (im Handel nicht mehr erhältlich) ergänzt.

Die Bemalung erfolgte hier ausschließlich mit Ölfarben, um eben das langsame Abtrocknen dieser Farben optimal für meine Bemalungstechnik zu nutzen. Lediglich beim Schlussfinish nutzte ich ein Acryl-Mattlack. Auch hier kamen noch Pigmente zwecks Einstaubung zum Einsatz.

Nun mussten die Figuren nur noch auf dem Diorama platziert werden. Ziel dabei war es, eine Szenerie darzustellen, die eine provisorische mobile Versorgungsstelle auf dem deutschen Vormarsch 1941 in Russland zeigen soll. Während sich die Landser eine kleine Verschnaufpause mit Mahlzeit gönnen, hoffen auch einige Zivilisten darauf, eventuell bei den Resten der Essensausgabe berücksichtigt zu werden. Gerade die Kinder können dabei vielleicht den einen oder anderen Landser erweichen.



 

 

Fazit: 

im Vergleich zu meinen letzten Arbeiten, war dieses Projekt doch etwas arbeitsaufwändiger. Das bezog sich auf den Bau von mehreren Modellen, die zusammen mit 27 Figuren, einen Hund und einer Katze auf einem Diorama zu einer harmonischen und glaubhaften Szenerie vereint werden sollten. Ich bin mir dabei nicht sicher, ob damals wirklich mehrere Feldküchen gemeinsam auf solch engen Raum zum Einsatz kamen, doch stellte es für mich die einzige Möglichkeit da, die deutsche Feldküche in einem Überblick auf einem Diorama darzustellen. Ich nahm mir hier also einfach die „künstlerische Freiheit“ heraus, eine gewisse „Könnte-sein-Szenerie“ zu erstellen. Sieht man nun das fertige Diorama vor sich, sind alle Mühen und auch Ermüdungserscheinungen schnell vergessen. Nur ist es halt bei solchen Projekten so, dass diese eben langwieriger sind und dementsprechend einen gewissen Durchhaltewillen erfordern und so sehnte ich manchmal auch ein Ende mehr als nur herbei. Aber nun ist alles vergessen und man kann sich entspannt neuen (aber vorerst kleineren) Projekten zuwenden…



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